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Sonntag, 28. Juli 2013

Bella Italia

Bella Italia! Zwei Wochen Toscana. Wir sind zwar bereits wieder zu Hause aber beim anschauen der Fotos kann man immer so schön in Erinnerung schwelgen und gleich hat man das Gefühl man riecht die salzige Meerluft... Zwei Wochen Sonne, Meer, Strand. Ganz einfach und unspektakulär aber wunderbar um den Kopf auszulüften, den Blick übers Meer an den Horizont schweifen zu lassen... Energie zu tanken für neue Abenteuer. 






Und hier kommt noch die passende Musik dazu. Jovanotti. Tom meint, dass muss sein wenn man in Italien ist.



Buona notte!

Mittwoch, 15. Mai 2013

Eins, zwei, drei...

Happy Birthday Luca!


Wir haben gefeiert - und Luca hat sich gefreut. 


3 Jahre voller Spannung, Abenteuer, Freude, kleiner Sorgen aber vor allem unzähliger schöner Momente und das alles in rasantem Tempo. 

Luca überrascht uns immer wieder. Was er schon alles kann, seht ihr hier ja ab und zu. Das neueste ist auf drei zählen. "Ä, dä, düü" - für alle die es nicht verstehen: Eis, zwei, drüü (Eins, zwei, drei). Wir sind gespannt, was du uns als nächstes zeigst!

Cheers!

Sonntag, 14. April 2013

Der Frühling kann kommen

So lange haben wir gewartet -in unserer Lieblingsgelateria draussen gemütlich Eis essen, endlich wieder Radfahren (bei schönem Wetter), auf der Wiese vor dem Haus sitzen und Picknicken, ... Aber je länger man auf etwas warten muss, umso grösser ist auch die Vorfreude. 

So hat es gestern am Morgen noch ausgesehen.

Trotzdem haben wir uns auf den Weg gemacht - bei uns war Velo-Putz-und-Flick-Tag. 



Tom und Yannis haben unsere Räder betriebsbereit gemacht oder eben auf den nun endlich kommenden Frühling vorbereitet und Luca und ich haben die Gegend erkundet. 

Die Räder wurden auf Hochglanz poliert und alles unter fachmännischer Aufsicht repariert. Dieser Velotag ist eine super Sache und gibt's in unserem kleinen Dorf jeden Frühling. Gleich hinter dem Platz, auf welchem die Räder standen, befindet sich das kleine Häuschen der Spielgruppe. Ein altes Waschhaus, fast wie ein kleines Hexenhäuschen. Die Spielgruppenleiterin hat sich auch gleich erkundigt ob Luca jetzt diesen Sommer zu ihr komme, sie möchte ihn gerne in ihrer Gruppe. Dabei habe ich ihn noch nicht mal angemeldet. Wow! Ich könnte jetzt noch Luftsprünge machen. Naja, das mag für die Einen jetzt etwas durchgeknallt klingen, aber mit Luca freut man sich eben an jedem noch so kleinen Schritt vorwärts etwa gefühlte 1000 x mehr. 

Der Tag hat so toll begonnen. Langsam lichteten sich sogar die grauen Wolken und machten Platz für ein paar blaue Lücken am Himmel. Yannis und ich entschieden uns, gleich unsere Fahrräder zu testen. Zu Hause verkündeten wir: "Wir machen nur eine kleine Runde, so in zehn Minuten sind wir wieder zurück".

Unterwegs ist uns in den Sinn gekommen, dass wir doch lieber die Route wählen, auf welcher wir noch einen kleinen Halt mit Eis essen einlegen können. Also Planänderung und den längeren Weg genommen. Aus den 10 Minuten wurde über eine Stunde. 
 


Ja, wir sind gut im spontanen Planändern, Yannis und ich. Halt gemacht haben wir dann tatsächlich bei unserer Lieblingsgelateria. Wir sassen draussen, blinzelten in die Sonne, sahen dem Kommen und Gehen auf der Strasse zu und assen genüsslich unser Eis - fast wie in Italien. 

Der Frühling kann kommen!

Samstag, 2. März 2013

Winter ade

Diese Bilder gehören definitiv noch zum Winter, sind aber auch schon ein Weilchen her. 

Ich vertreibe den Winter jetzt fleissig mit viel Farbe. Auf jeden Fall habe ich im Kinderzimmer schon mal begonnen.

 
Papiergirlanden in vielen bunten Farben. Anlässlich des nächsten Welt-Down-Syndrom-Tages am 21. März, könnt ihr diese dann bei mir bestellen (anstelle der Paperballs vom letzten Jahr). Mehr dazu in einigen Tagen. 

Also, einfach abwarten, bestellen, sich an vielen Frühlingsfarben freuen und gleichzeitig noch für einen guten Zweck spenden oder...

... wer lieber selber bastelt, hier eine kleine Anleitung:
Kreise aus Papier ausschneiden oder -stanzen,
drei Kreise aufeinander legen, nähen, fertig.

Auf in ein buntes Wochenende!

Freitag, 28. Dezember 2012

Vorsätze

Was habe ich mir viel vorgenommen für die letzten zwei Wochen. Vor allem hier auf meinem Blog. Es sollte Weihnachtsgrüsse mit Bildern geben, einen kurzen Jahresrückblick aus meiner Sicht, Wünsche und Geplantes fürs nächste Jahr. Dann einen Einblick in Lucas tolle Entwicklung, was er alles geschafft hat dieses Jahr - Ja, Luca läuft jetzt! Ach, was bin ich stolz - und er erst!

So viel zu den Vorsätzen. Für das neue Jahr wirds wohl nicht besser aber darin war ich noch nie gut. Ich nehme es wie es kommt -  und es kommt schon gut. In diesem Sinne wünsche ich euch nur das Beste für das neue Jahr, schöne Erlebnisse, unzählige wunderbare Momente und das Wichtigste: gute Gesundheit. Und nicht vergessen: look on the sunny side of things!

Jetzt lasse ich euch mit ein paar Winterbildern und freue mich, euch im 2013 wieder kleine Einblicke in unser Familienleben zu geben. Einblicke in ein Leben, genau so normal - oder eben nicht - wie in anderen Familien, auf jeden Fall aber farbig und laut.



...und nicht verpassen: Am 30. Dezember um 20:00 Uhr gibt es auf Radio SRF3 eine Sendung über Calista. Als Beispiel, wie man mit Down Syndrom leben kann. Mehr von Calista gibt es auch auf dem wunderbaren Blog "Fairy Bread". 






 Auf ein glückliches 2013!



Sonntag, 2. Dezember 2012

Advent, Advent...

Wir sind bereit. Wie jedes Jahr, immer auf die letzte Minute, sind wir bereit. Jeder tut geheimnisvoll, läuft übertrieben gelassen durch die Wohnung, nur um dann schnell im Büro zu verschwinden und völlig gehetzt und unter Zeitdruck den Adventskalender für ein anderes Familienmitglied fertig zu basteln. Es wird geklebt, eingepackt, mit Glitzer dekoriert, aufgehängt und angeschrieben. Wir schaffen es jedes Jahr. Die Spannung ist gross und insgeheim hofft neben Yannis (und vielleicht auch schon Luca) auch ich und Tom immer auf einen Adventskalender. Nun können wir uns 24 mal freuen und am Morgen noch etwas früher aufstehen. 






Einen glitzernden 1. Adventssonntag!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Gelb

Manchmal brauche ich etwas Gelb. Als Stimmungsaufheller, als zusätzlicher Sonnenschein. Jahrelang verschmäht, habe ich irgendwann bemerkt, dass Gelb doch eine tolle Farbe ist. Ich habe schon ein kleines Lager an gelben Dingen angeschafft. Gelbe Schuhe, (erst einmal getragen aber die tun bestimmt auch im Kleiderschrank ihr Gutes)


mein gelbes T-Shirt...

oder ich koche etwas mit gelben Zutaten

Hähnchen mit Zitrone, Kartoffelpüree und Mais

Originalrezept (hier leicht abgeändert) von Jamie Oliver - App dazu gibts hier (Jamie's Recipes)


800g Kartoffeln in kochendes Wasser geben (grosse Kartoffeln halbieren)
15 Minuten garen bis sie weich sind.
200g tiefgefrorenen Mais einige Minuten vor Garende zugeben.

3 reife Tomaten und 1 Bund Basilikum grob hacken
1 kleiner Bund Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden.
Alles in einer Schüssel mischen

3 EL Olivenöl und 2 EL Rotweinessig zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und beiseite stellen.

4 Hähnchenbrüste auf der unteren Seite kreuzweise leicht einschneiden, rundherum salzen und pfeffern eingekreuzte Seite nach unten legen und flach klopfen, bis sie 1 cm dick sind. 

Abgeriebene Schale einer Zitrone über das Fleisch geben. Mit Olivenöl beträufeln und mit dem abgezupften Thymian (4 Zweige) bestreuen.
Hähnchen in einer Bratpfanne von jeder Seite 3 Minuten braten.
 

Kochwasser der Kartoffeln abgiessen, ein Stück Butter dazu, salzen und pfeffern.
Mit einem Kartoffelstampfer leicht zerdrücken. Anrichten. Fertig.


En Guete! Bon Appetit! Mahlzeit!  

Noch mehr Gute-Laune-Gelb?
 
 
Die passende Musik dazu: Yellow von Coldplay. (Click) - und alles wird gut. 



War das jetzt ein etwas langweiliger, oberflächlicher Beitrag? Soll ich jetzt diesen "Veröffentlichen-Button" drücken? Ach, was solls - Hauptsache Gelb! Viel Spass beim Lesen.

Mittwoch, 22. August 2012

Sommerferien - Teil 2

Wie versprochen, hier noch eine kurze Zusammenfassung unserer Ferien. Viele Bilder, wenig Worte - Voilà:

Freilichtmuseum Ballenberg in Hofstetten gleich bei Meiringen und neben dem wunderschönen Brienzersee. Unzählige jahrhundertealte Häuser aus der ganzen Schweiz. Die Geschichte in den alten Gebäuden ist spürbar. In den Küchen riecht es noch nach Russ und Spuren im Holz und im Gemäuer lassen erahnen wie das Leben der Bewohner vor über hundert Jahren ausgesehen hat.




 Es gibt Tiere und wunderschöne Gärten zu bestaunen.

 
 


Mit dem Museumsplan in der Hand machten wir uns auf Entdeckungsreise. Eine spannende Sache und auf jeden Fall einen Ausflug wert. 

Im Garten der alten Drogerie gefunden: Der Wunderbaum (Ricinus communis) aus dem man Rizinusöl gewinnen kann.

Ebenfalls In Meiringen gibt es auch ein Sherlock Holmes Museum. Die von Arthur Conan Doyle geschaffene Romanfigur hat bei den Reichenbachfällen seinen Tod vorgetäuscht. Der Detektiv ist allgegenwärtig im kleinen Bergdorf - irgendwie seltsam schräg. Nebst dem Museum (in welchem wir nicht waren) gibt es Gedenktafeln, ein Denkmal, ein Sherlock Holmes Hotel und bestimmt noch vieles mehr was uns verborgen blieb. Ich habe gelesen, dass die Sherlock Holmes Society of London regelmässig Reisen nach Meiringen organisiert, bei denen die Teilnehmer in historischen Kostümen die Abenteuer Sherlock Holmes nachspielen. Das würde ich ja zu gerne mal sehen….

Selbstverständlich waren wir fast jeden Tag baden


Der Badesee in Hasliberg ist mit seiner Lage inmitten von Bergen und den coolen original Strandkörben einfach einmalig


Nach nur einer Woche wieder zu Hause, haben wir uns gleich wieder an die Planung der letzten wenigen Ferientage gemacht. Wir sind ja inzwischen zelterprobt und so ging es weiter an den Campingplatz in Sempach direkt am See.

Die besten und schnellsten Zeltbauer. Ich würde nie wagen etwas anderes zu behaupten. 

Ein wunderbares Plätzchen für Familien, Camper, Romantiker, Badenixen, Stand up Paddler, Sundowner, Geniesser. Seebad mit Sandstrand mit sehr schönem Spielplatz und gleich in Reichweite eine Beachbar direkt am See und Blick auf den Sonnenuntergang. Ach, das Leben ist schön... 
Das alles in Sempach - noch mehr Schweizer Geschichte. Ich als Zürcher Stadtmädel werde doch des Öfteren von Tom „belächelt“ das ich ja kaum weiss wo der gute Wilhelm (Tell) seinem Walter den Apfel vom Kopf geschossen hat. Ach ja...

 


Weil's so schön war, hier noch ein paar mehr..


 
  Eine wunderschöne sonnige Woche!